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Über mich

Warum ich Schule anders denke

Ich kenne Schule von beiden Seiten – als Schülerin und als Lehrerin.
Und genau deshalb weiß ich, warum so viele daran scheitern.

Schon als Schülerin war ich oft überfordert. In der Grundschule lief alles leicht, gute Noten kamen fast von allein. Im Gymnasium änderte sich das schlagartig. Plötzlich war der Stoff komplex, das Tempo hoch – und Unterstützung gab es kaum. Ich begann aufzuschieben, lernte immer weniger und verlor Schritt für Schritt den Anschluss. Das Abitur schloss ich mit 3,3 ab. Nicht, weil ich nicht konnte – sondern weil mir niemand gezeigt hatte, wie Lernen wirklich funktioniert.

Dieses Muster setzte sich im Studium fort. Erst langsam begann ich, mir selbst Strukturen zu bauen. Ich fing an, mein Leben zu ordnen, Abläufe zu hinterfragen und Systeme für mich zu nutzen. Nicht mit radikalen Veränderungen, sondern mit kleinen, gezielten Anpassungen. Genau das wurde zum Wendepunkt.

Warum ich das System verlassen habe

Später wurde ich Lehrerin – und merkte schnell:
Das Schulsystem lässt kaum Raum für echtes Lernen.

45-Minuten-Takte, permanenter Notendruck, volle Lehrpläne. Zu wenig Zeit für Schüler, zu wenig Raum für Mitdenken, Mitplanen und echtes Verstehen. Projekte ohne Tiefe. Motivation, die im Alltag verloren geht.
Es machte weder mir noch den Kindern wirklich Freude.

Ich habe meine Verbeamtung bewusst aufgegeben, weil ich gemerkt habe:
Ich will nicht Teil eines Systems sein, das Überforderung verwaltet, statt Lösungen zu schaffen.

Meine Haltung

Ich glaube nicht an „faul“.
Ich glaube an fehlende Struktur.

Lernen ist kein Talent, sondern ein System.
Und dieses System kann man lernen.

Was ich heute mache

Heute arbeite ich außerhalb des Systems – für die Schüler.

Ich helfe Jugendlichen, die sich überfordert fühlen, keine Motivation mehr haben oder im Lernchaos stecken. Nicht mit mehr Druck, sondern mit Struktur. Nicht mit leeren Durchhalteparolen, sondern mit klaren Abläufen, die im Alltag funktionieren.

Mein Ansatz basiert auf dem, was ich selbst gebraucht hätte:

  • realistische Ziele

  • überschaubare Schritte

  • klare Routinen

  • Systeme, die entlasten statt zusätzlich stressen

Mit wenigen, gezielten Veränderungen wird Lernen wieder planbar. Und genau dadurch entstehen Motivation, Sicherheit und bessere Ergebnisse.

Die nächsten Steps

Wenn du auch bereit bist, für dich die Schule zur besten Zeit deines Lebens zu machen, dann melde dich bei mir:

1. 15 Minuten Kennenlerngespräch
2. 45 Minuten Beratungsgespräch
3. Langfristige Zusammenarbeit